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Resolutionen von JiP 2003
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Resolutionen
von JiP 2003

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Wir stellen fest, dass Hamburg eine positive Entwicklung im Bereich des Tourismus vorweist, dies schafft neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Metropole.
Dieses Niveau gilt es zu sichern und auszubauen.

In Zusammenarbeit mit Vertretern der Konsulate, der Hamburger Regierung, der Hamburger Bürgerschaft, der Tourismuszentrale, sowie Vertretern aus der Wirtschaft konnten wir folgende Defizite aufdecken und nachfolgende Lösungswege formulieren.

  1. Modernisierung der Messehallen, diese aber nicht auf Kosten Planten un Blomen`s, das selber eine Verschönerung der Stadt darstellt.

  2. Hamburg genießt nur im Bundesgebiet einen hohen Bekanntheitsgrad.
    Daher fordern wir, dass Hamburg eine internationale Image-Kampagne durchführt.


  3. Der Spielbudenplatz beeinträchtigt die ansonsten, für Touristen, ansprechende Atmosphäre der Reeperbahn.
    Daher fordern wir, dass der Spielbudenplatz eine dem Stadtbild entsprechende Umgestaltung erfährt.


  4. Hamburg gibt sich selbst ein maritimes, tolerantes und weltoffenes Image.
    Damit dies erhalten bleibt fordern wir:
    • Den Christopher-Street- Day weiterhin stattfinden zu lassen.
    • Das Kreuzfahrtterminal am Grasbrook schnellstmöglich aus dem Stadium eines Provisoriums herauszuholen.
    • Den G-Move und den Schlagermove stattfinden zu lassen.

  5. Hamburg ist eine Medienmetropole von internationalem Rang.
    Da dies so bleiben muss fordern wir:
    Weiterhin wichtige Medienereignisse (wie bspw. Echo, Bambi) in die Stadt zu holen.

  6. Hamburg zeigt im Tourismus den positiven Trend, was die Übernachtungszahlen angeht.
    Daraus ergeben sich Verpflichtungen für die Freie und Hansestadt Hamburg:
    • Mehrsprachigkeit der Stadt (Schilder etc. auf Deutsch/Englisch weitere Sprachen wären zu erörtern wie bspw. Chinesisch)
    • PR für Hamburger Großveranstaltungen

  7. Wir stellen fest, dass die EU-Osterweiterung für den Wirtschaftsstandort Hamburg neue Chancen bietet, die genutzt werden müssen.
    Daher fordern wir ein partnerschaftliches Zusammenarbeiten mit der historisch befreundeten Stadt Lübeck und dem Ostseehafen Travemünde.


  8. Wir stellen fest, dass China ( unter Berücksichtigung der kürzlich eingeführten Touristen-Visa ) ein neuer Wachstumsmarkt auf touristischer und wirtschaftlicher Ebene ist.
    Daher fordern wir:
    • Aufrechterhaltung enger wirtschaftlicher Beziehungen
    • Direktverbindung nach China ( Flug und/oder Fähre)

  9. Wir stellen fest, dass in der Hamburger Innenstadt einige Gebäude erhebliche Verunreinigungen vorweisen.
    Daher fordern wir, dass die Stadt Hamburg Bürger bezuschusst, die ihre Fassaden erneuern und somit einen Beitrag zur Verschönerung des Stadtbildes leisten.


  10. Wir stellen fest, dass in Hamburg keine internationalen Sportveranstaltungen stattfinden, die weltweite Beachtung finden.
    Daher fordern wir, dass Hamburg sich um sportliche Großveranstaltungen bemüht und durch den Bau eines Leichtathletikstadions die Rahmenbedingungen dafür schafft.


  11. Wir stellen fest, dass es in Hamburg keine Einrichtung gibt, die der Emigrierten Deutschen gedenkt.
    Wir fordern daher die Schaffung einer entsprechenden Einrichtung, da die Erfahrung zeigt, dass diese Einrichtung touristisch interessant sind und eine engere Bindung der Touristen an die Stadt bewirkt.



Was ist aus den Forderungen geworden?
Hier gibt's die Erfolge und Niederlagen!

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