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Integration
von behinderten Menschen
Behinderte Menschen sollten mit nicht behinderten Menschen konfrontiert
werden, um ihnen somit die Chance zu geben, zu sehen, dass auch sie ganz
normale Menschen sind.
Öffentlichkeit
Wir
stellen fest, dass die Schilder und Informationsquellen in der Öffentlichkeit
zu kleine Schrift aufweisen.
Wir
fordern größere Schriften aller öffentlicher Schilder
und Informationsquellen.
Wir
stellen fest, dass es nur eine Integrationsschule, in der körperlich
und Behinderte zusammen mit nicht-behinderten Menschen lernen können,
gibt.
Wir
fordern mindestens eine „I-Schule“ pro Stadtbezirk, damit
die Integration gefördert wird.
Wir stellen fest, dass Rollstuhlaufkleber, die darauf hinweisen,
dass man ein Rollsuhlfahrer/in ist, von jedem Menschen im
Supermarkt erworben
werden kann.
Wir fordern, dass diese Aufkleber nur beim Arzt von Behinderten
erworben werden kann.
Wir
stellen fest, dass Kinder und Jugendliche nicht genug über das
Leben Behinderter aufgeklärt sind.
Wir
fordern Aktionstage (Tag zur Aufklärung) bzw. Aktionswochen
in der Grundschule oder der Schule, um die Schüler und Schülerinnen über
das Leben behinderter Mitmenschen aufzuklären.
Wir
stellen fest, dass nicht an jeder U- und S-Bahn-Station Fahrstühle
für Rollstuhlfahrer vorhanden sind.
Wir
fordern Fahrstühle an jeder Station, damit jeder Mensch an sein
Fahrziel ankommt. Weiterhin müssen alle Busse
intakte Rampen haben.
Wir
stellen fest, dass es auf vielen öffentlichen Plätzen und
Einkaufspassagen für Rollstuhlfahrer und andere
Behinderte nur eingeschränkte
Möglichkeiten gibt sich frei zu bewegen.
Wir
fordern volle Barrierefreiheit an allen öffentlichen Plätze
für behinderte Menschen. Architekten müssen auf behinderte
Menschen Rücksicht nehmen.
Positive
Aspekte, die schon vorhanden sind jedoch noch verbessert werden müssen:
Behinderte
können mit einem Behindertenausweis die öffentlichen
Verkehrsmittel benutzen ohne etwas bezahlen zu müssen.
Positiv
ist auch die Ausstellung Dialog im Dunkel, so könne sich
viel Jugendliche und Erwachsene in die Lage eines Blinden versetzen.
Viele
Busfahrer helfen den Behinderten beim Ein- und Aussteigen.
Unter
anderem sind Hilfsknöpfe vorhanden, wie z.B. im Bus, damit
die Rollstuhlfahrer herauskommen.
Es
sind schon einige öffentliche
Verkehrsmittel behindertenfreundlich ausgestattet, aber leider
noch nicht genug.
Die
Ausbildung von Behindertenhunden ist sehr gründlich, so dass
die Hunde bei jeder Situation wissen, was sie zu tun haben.
Migration
Art. 3 Abs.
3 Grundgesetz: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes,
seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seine Heimat und Herkunft,
seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen
benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung
benachteiligt werden.“
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dies muss von der Politik akzeptiert
und in eine aktive Zuwanderungspolitik umgesetzt werden.
Wir stellen
fest:
Doktortitel
und andere Qualifikationen aus Nicht-EU-Staaten werden
nicht anerkannt.
Die
derzeitige Regelung der Kita-Card benachteiligt ausländische
Bürger.
Die
Häuser der Jugend werden nicht ausreichend
finanziell gefördert,
so dass sie ihrer integrationspolitischen Verantwortung nicht gerecht
werden können.
Die
Deutschkenntnisse ausländischer Kinder
sind nur unzureichend.
Die interkulturelle
Aufklärung in
den Schulen ist mangelhaft und fördert Vorurteile.
Wir fordern:
Die
Anerkennung der Abschlüsse aus Nicht-EU-Staaten.
Einbeziehung
von Kindern mit nicht-berufstätigen Eltern in die
Kita-Card-Regelung.
Bessere
finanzielle Ausstattung der Häuser
der Jugend für
eine bessere Integrationspolitik durch Förderung interkulturellen
Austauschs zwischen den Jugendlichen („Tag der Kulturen“)
und zum Abbau der Jugendkriminalität.
Pflicht
für Sprachkurse
Sprachkurse
für Asylbewerber in den Asylheimen.
Die sofortige
Wiedereinführung
des Referats „Maßnahmen
zur Förderung von Schülern und Schülerinnen nicht-deutscher
Muttersprache“ im Amt für Schule.
„Toleranzwochen“ an Schulen zur interkulturellen Aufklärung.
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