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Aufklärung
und Betreuung
Wir fordern:
dass Ärzte
hilfebedürftige werdende Eltern an freiwillige Kurse weiterleiten,
bei denen die existentielle Grundversorgung und Erziehung von Kindern
thematisiert wird.
Begründung:
Wir sehen die Wurzeln der Kriminalität zumeist in der Familie bzw.
in der Erziehung
Wir fordern:
dass in
Klasse 4 eine Pflichtprojektwoche über Gewalt und Drogen an allen
Schulen durchgeführt wird
dass eine
weiterführende Projektwoche ab Klasse 6 durchgeführt wird
dass die
Eltern möglichst einbezogen werden
dass LehrerInnen
verpflichtet werden, an einem Seminar teilzunehmen, welches sie über
Gewalt und Drogen aufklärt
Begründung:
Es soll gewährleistet werden, dass eine allgemeine Aufklärung
über Gewalt und Drogen stattfindet
Wir fordern:
ausreichend
SozialpädagogInnen an jeder Schule, dessen ausschließliche
Aufgabe es ist, SchülerInnenprobleme zu lösen
Begründung:
mangelnde
sozialpädagogische Betreuung an Schulen
zur Verminderung der Jugendkriminalität im schulischen und privaten
Bereich
Rechte
von Opfern und TäterInnen
Wir fordern:
Opfern soll
ein Anwalt gestellt werden
Kostenlose
psychologische Betreuung für Opfer
Begründung:
Zur Gleichberechtigung
von Opfern und TäterInnen
Wir fordern:
stärkere
Förderung von TäterInnen bei ihrer sozialen Strafarbeit
Eingliederung
in den Arbeitsalltag
Begründung:
bisher ungenügende
Förderung
um häufige kriminelle Rückfälle zu vermeiden
Jugendeinrichtungen
Wir fordern:
mehr Angebote
in den Jugendzentren
verlängerte Öffnungszeiten in den Jugendzentren in der Woche
und am Wochenende
Öffnung
der Jugendzentren auch in den Ferien
Begründung:
Senkung
der kriminellen Bereitschaft von Jugendlichen
Hilfe für
Opfer
Gezielterer Vorgang gegen Kriminalität
Animation
Wir schlagen
vor:
prominente
Jugendidole zu motivieren, sich in sozialen Brennpunkten zu engagieren
Begründung:
Um Jugendlichen neue Perspektiven zu zeigen
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