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Resolutionen von JiP 2000
Energie und Umwelt
Umgang mit regenerativen Energien
Umgang mit Kernenergie und fossilen Brennstoffen
Energiesparprogramme

Resolutionen
von JiP 2000

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Umgang mit regenerativen Energien

1. Aufklärungsmaßnahmen

Die Bevölkerung muss über die umwelttechnischen Vorteile von regenerativen Energien aufgeklärt werden. Außerdem müssen Vorurteile aus der Welt geschaffen werden.
In den Schulen muss über die Vorzüge der regenerative Energien gegenüber der Kernenergie und fossilen Energien gesprochen werden. Eine umweltverträgliche Energieversorgung wird immer wichtiger, da der Natur durch den Einsatz fossiler und atomarer Energieformen erhebliche Schäden zugefügt wurden und werden. Zukunftsfähige Alternativen sind deshalb wichtig, um folgenden Generationen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.

2. Maßnahmen

Die regenerativen Energien müssen stärker subventioniert werden, denn im Vergleich zur Kernenergie und Kohleenergie unterliegen sie extremen wirtschaftlichen Nachteilen. Finanzielle Mittel dazu sollten aus den Subventionstöpfen für Kohlekraftwerke und Kernenergie genommen werden.
Öffentliche Gebäude müssen mit regenerativer Energie versorgt werden. Das bringt zwar primär wirtschaftliche Nachteile für den Hamburger Haushalt. Es wird aber auf Dauer erreicht, dass regenerative Energie durch diese verstärkte Nachfrage gefördert wird und so auf Dauer gesehen eine günstige Alternative zum derzeit noch günstigeren Strom aus Kernkraftwerken und Kohlekraftwerken wird.
Haushalte, die regenerative Energien beziehen, müssen steuerlich begünstigt werden.

Umgang mit Kernenergie und fossilen Energien

1. Aufklärung der Bevölkerung

Die Bevölkerung muss über die Nachteile von aus Kohlekraftwerken und Kernkraftwerken stammendem Billigstrom aufgeklärt werden. Die Gefahren von atomarer Energieerzeugung müssen weiter publik gemacht werden.

2. Maßnahmen

Kernenergie muss binnen der nächsten 7 Jahre durch regenerative Energiequellen ersetzt werden.
Übergangsweise ist der Einsatz von fossilen Energieträgern, speziell Gas mit Kraft-Wärme-Kopplung empfehlenswert. Wir ersuchen die Bürgerschaft, diesen Punkt an den Bundesrat weiter zu leiten. (Maßnahmen siehe "regenerative Energien").
Die Kosten für den Abbau der Kernkraftwerke, sowie End- und Zwischenlager und zukünftige Castortransporte müssen die EnergieversorgerInnen tragen. Mit den von den EnergieversorgerInnen gebildeten Rücklagen und deren Zinsen lassen sich diese Kosten decken.
Der sogenannte Atomkonsens muss gesetzlich verankert werden, so dass es einer zukünftigen Regierung nicht möglich ist, diesen wieder zu kippen.

Energiesparprogramme

1. Maßnahmen

Energiesparpotenziale in öffentlichen Gebäuden müssen besser ausgenutzt werden (z.B. Energiesparlampen, Nachlaufrelais auf Toiletten und Fluren, Stoßlüftprogramme etc... )
Häusersanierungen müssen intensiver gefördert werden, solange sie den Zweck verfolgen, Energie einzusparen.
Das "50/50-Projekt" muss für alle Schulen verbindlich sein. Außerdem muss das Projekt auf sämtliche öffentliche Gebäude ausgeweitet werden.
Durch moderne Gebäudesystemtechnik wie z.B. Klimaanlagen, die warme Abluft zum Heizen der Frischluft verwenden, können in den meisten öffentlichen Gebäuden bis zu 50% der Heizkosten eingespart werden.



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