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Resolutionen
von JiP 1998 |
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Das Konzept der Veranstaltung war wieder zusammen mit dem Landesjugendring und der SchülerInnenkammer modifiziert worden. Nach vier Tagen Arbeit in Ausschüssen, Ortsbegehungen, ExpertInnenanhörungen und Plenumssitzungen wurden die über die linke Leiste abrufbaren Resolutionen beschlossen. Beratungen Zu den Beratungen
in den bürgerschaftlichen Ausschüssen waren wieder betroffene
TeilnehmerInnen eingeladen worden. Über die Ernsthaftigkeit, mit
der sich die PolitikerInnen mit den Forderungen der Jugendlichen auseinandersetzten,
gab es in der abschließenden Sitzung des Plenums unterschiedliche
Berichte: Während einige die Ernsthaftigkeit und Ausführlichkeit
der Auseinandersetzung in den von ihnen besuchten Ausschüssen lobten,
monierten einige, in "ihren" Ausschüssen habe nur eine
kurze und oberflächliche Beratung ohne inhaltliche Diskussion stattgefunden.
Dies sei auch den vorliegenden Ausschußberichten zu entnehmen. Außerdem
soll die Beratungszeit in Zukunft um ca. 30% erhöht werden, indem
das Programm gestrafft wird. Abschlußsitzung Neben der Auswertung der Ausschußsitzungen und der Verabschiedung der Resolution zu JiP stand am 16. April '99 auf der Abschlußveranstaltung von JiP auch eine "Aktuelle Stunde" an - Thema: Der Kosovo-Konflikt: "Ausführlich und kontrovers" soll die Diskussion dazu gewesen sein. Interessant ist die Aussage der Bürgerschaftspräsidentin zur Ausweitung des Projekts: "Eine weitere Ausweitung der Veranstaltung, wie sie wiederholt gewünscht worden ist, ist aufgrund der kanppen finanziellen und personellen Ausstattung nicht möglich. (vgl. "Forderungen zu JiP") Forderungen zu JiP Ablauf kommender Veranstaltungen von "Jugend im Parlament" Die TeilnehmerInnen von "Jugend im Parlament" 1998/1999 verabschieden auf der Abschlußveranstaltung folgende Resolution zum Ablauf kommender Veranstaltungen von "Jugend im Parlament". Nach unseren eigenen Erfahrungen begrüßen wir den Vorschlag für einen überarbeiteten Ablauf für die Hauptveranstaltung von "Jugend im Parlament" 1999/2000 aus Drucksache 16/2245, Anlage 0. Sowohl die Konstituierung der Ausschüsse am ersten Veranstaltungstag als auch die Vervielfältigung der Resolutionsanträge bis zum Ende des dritten Veranstaltungstages dürften viel zur Verbesserung des Gesamtablaufes beitragen. Wir weisen jedoch an dieser Stelle darauf hin, daß kommende Veranstaltungen von "Jugend im Parlament" ohne erhöhten organisatorischen oder finanziellen Aufwand von Seiten der Bürgerschaftskanzlei an nicht aufeinanderfolgenden Wochentagen stattfinden könnten. Den TeilnehmerInnen an kommenden Veranstaltungen sollte die Möglichkeit gegeben werden, eigenverantwortlich und unbetreut Resolutionsentwürfe entwickeln zu können, da von dieser Arbeit das Gelingen der weiteren Veranstaltung, insbesondere der Ausschußsitzungen, abhängt. Wir fordern daher den Einbezug eines Wochenendes in den Ablauf der Hauptveranstaltung zwischen dem zweiten und dritten Veranstaltungstag. Darüber hinaus möchten wir anregen, an Stelle einer Rathausführung eine zweite Aktuelle Stunde in das Konzept aufzunehmen. Die Rathausführung könnte als Einstimmung auf die Veranstaltung einige Tage vor Beginn der Hauptveranstaltung angeboten werden. Um einen höheren Werbeetat zu finanzieren, könnte während der Hauptveranstaltung ein Buffet zum Mittagessen die hohen Kosten für den Restaurantbesuch senken. Um die kontinuierliche Anwesenheit der Teilnehmer an "Jugend im Parlament" zu gewährleisten, fordern wir eine regelmäßige Kontrolle der Anwesenheit mit Rückmeldung an die Schule, Arbeitsplatz usw. beispielsweise durch eine Anwesenheitsliste. Aus ökologischen Gründen und zwecks Erleichterung des Kennenlernprozesses fordern wir die Einführung von Buttons statt Blumen am ersten Veranstaltungstag. Empfehlung an die Ausschüsse der Bürgerschaft Die TeilnehmerInnen von "Jugend im Parlament" 1998/99 empfehlen konkretere und klarer formulierte Stellungnahmen der einzelnen Bürgerschaftsausschüsse hinsichtlich der behandelten Inhalte, damit auf der Abschlußveranstaltung "Jugend im Parlament" die Ergebnisse besser bewertet werden können. Darin eingeschlossen ist die Forderung, die von "Jugend im Parlament" ausgearbeiteten Resolutionen nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern die Durchsetzung der Ergebnisse in der Bürgerschaft zu fördern und zu unterstützen.
Die einzelnen
Resolutionen erreichst Du über die Leiste links. |
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Resolutionen |
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