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Dieser Ausschuß
hat sich im Rahmen dieser Veranstaltung mit der Wettbewerbsfähigkeit
des Standortes Hamburg auseinandergesetzt, um unsere Stadt für zukünftige
Investitionen attraktiv zu machen und ggf. bestehende Defizite aufzudecken.
Insbesondere haben wir uns mit den Themen Abgabenlast (z. B. Gewerbesteuer),
technische Innovationen, Bildungsdefizite und Probleme des Stadt-Staates
Hamburg mit dem Umland beschäftigt.
In
der daran anschließenden Ausschußarbeit haben wir folgende
Resolutionen entwickelt:
Mehr regionale
Zusammenarbeit
Wir fordern die Intensivierung der Kooperation der angrenzenden Länder
und Kommunen mit Hamburg, da wir folgende Probleme sehen:
Es gibt 200 000 PendlerInnen, die ihr in Hamburg verdientes Geld im Umland
versteuern.
BewohnerInnen
des Hamburger Umlandes nutzen kulturelle Einrichtungen und sonstige Infrastruktur,
die von Hamburger SteuerzahlerInnen finanziert werden.
Durch niedrige
Gewerbesteuern im Hamburger Umland siedeln sich Firmen dort an und verlassen
Hamburg. Zusätzlich fließt Kaufkraft aus Hamburg ab, z. B.
in attraktive Einkaufszentren an der Peripherie.
Wir begrüßen die Bemühungen im REK (Regionales Entwicklungskonzept)
als Schritt in die richtige Richtung.
Forcierte
Innovationspolitik
Bildung
Um den Standortfaktor
qualifizierte Arbeitskräfte positiv zu verändern, fordern wir
talentbezogene Förderstunden in der Schule sowie eine Aus- und Weiterbildungsoffensive
von allen bestehenden TrägerInnen.
Technikförderung
Wir fordern
verstärkte Unterstützung von Wissenschaft und Forschung im Bereich
zukunftsträchtiger Technologien (Umwelttechnik, Medientechnologie)
und Förderung des Technologietransfers durch Firmen nach dem Muster
der TUHH - Technologie GmbH.
Existenzgründungs-
und Ansiedlungspolitik
Wir fordern
eine Aufstockung der finanziellen Möglichkeiten im Justizwesen, um
Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Außerdem halten wir zusätzliche
Anstrengungen im Bereich der Förderung von Existenzgründungen
für nötig.
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