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Resolutionen
von JiP 1996 |
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Resolutionen |
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Bücherhallen Durch die
Einsparungen der Kulturbehörde ist die Stiftung Hamburger Öffentliche
Bücherhallen (HÖB) dazu gezwungen, zwölf von 58 Stadtteilbibliotheken
zu schließen. Wir wissen, daß diese Schließungen nicht
mehr zu verhindern sind. Wir finden jedoch, daß die Bücherhallen
eine sehr wichtige kulturelle Einrichtung darstellen. Viele Menschen,
z. B. Kinder und Jugendliche, nutzen sie als preiswerteste Möglichkeit
zur Weiterbildung und Medienbeschaffung. Wenn sich an der jetzigen Politik
nichts ändert, stehen wir in einigen Jahren vor demselben Problem.
Es müssen erneut Bücherhallen geschlossen werden.
Abbau der Schulden Es steht fest, daß die Stadt Hamburg 1995 Schulden in Höhe von 27,041 Milliarden DM hatte. Voraussichtlich kommen bis Ende dieses Jahres noch ca. 1,7 Milliarden DM dazu. Des weiteren muß ein Fehlbetrag von ca. 1,3 Milliarden DM durch den Verkauf von Stadteigentum gedeckt werden. Wir sehen ein, daß einige Investitionen auch von den nachfolgenden Generationen genutzt und getragen und deswegen auch zu Recht durch Kredite finanziert werden. Es kann aber nicht angehen, daß wir und unsere Kinder für die Fehlplanung der jetzigen Politik zahlen müssen. Deswegen fordern wir:
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