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Resolutionen von JiP 1996
Mit einem neuen Konzept fand JiP 1996 erstmals an vier aufeinanderfolgenden Werktagen statt.
An der abschließenden Plenumssitzung im April '97 nahmen zusätzlich PolitikerInnen und weitere Betroffene teil.

Resolutionen
von JiP 1996

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Die beteiligten Organisationen hatten 1996 ihre "Benennungsquoten" nicht voll ausgeschöpft, so daß der Anteil organisationsungebundener TeilnehmerInnen deutlich höher war als in den Vorjahren.

Die Beschlüsse wurden wieder auf einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und dann in den Ausschüssen der Bürgerschaft beraten. Zum ersten Mal wurden zu diesen Beratungen auch an den Resolutionen beteiligte Jugendliche eingeladen, um ihre Forderungen vorzustellen und für Nachfragen zur Verfügung zu stehen.

Im April '97 tagte das Plenum ein letztes Mal. Eingeladen waren dazu auch die jugendpolitischen SprecherInnen der Fraktionen, die Vorsitzenden und SchriftführerInnen der mit den Resolutionen befaßten bürgerschaftlichen Ausschüssen und VertreterInnen der zuständigen Behörden.

Wie schon 1995 wurden die TeilnehmerInnen wieder zum Parlamentarischen Sommerfest eingeladen, wo sie sich den Bauch vollschlagen konnten und mit PolitikerInnen einen heben konnten.

Das Plenum stellte zur Veranstaltung an sich folgende Forderung auf:

Die Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg möge beschließen:

Die Veranstaltung "Jugend im Parlament" soll künftig auf fünf Werktage (Montag bis Freitag) ausgedehnt werden.

Um den Zeitdruck zu verringern und dadurch die Arbeit effektiver zu gestalten, ist ein zusätzlicher Arbeitstag erforderlich.

Die einzelnen Resolutionen erreichst Du über die Leiste links.
Oder Du suchst einfach nach Stichwörtern:

 



Was ist aus den Forderungen geworden?
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