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Resolutionen
von JiP 1995 |
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Resolutionen |
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In seinen Beratungen setzte sich der Ausschuß "Wohnungs- und Sozialpolitik" mit den Themen "Obdachlosigkeit" und "Jugendkriminalität in Hamburg" auseinander. Beide Themen wurden nach kurzer Diskussion aus der Vielzahl der möglichen Schwerpunkte ausgewählt, eine nicht einfache Entscheidung, da sämtliche Vorschläge den TeilnehmerInnen wichtig erschienen. Nach einer Anhörung verschiedener Experten, unter ihnen ein "Hinz & Kunzt"-Mitarbeiter und ehemaliger Obdachloser, verabschiedete der Ausschuß folgende Resolutionen: Wohnraum Wir sind uns der Tatsache bewußt, daß eine Lösung des Problems eine enge Zusammenarbeit aller Bundesländer und eine weitsichtige Politik erfordert. Die einzige mögliche Lösung kann heißen: Preiswerter Wohnraum muß in ausreichendem Maße vorhanden sein und deshalb nun zügig geschaffen werden. Mit den politischen Verhältnissen und verschiedenen wirtschaftlichen Grundkonzeptionen zum Thema Wohnungsbau haben wir uns nicht näher beschäftigt, sondern wir beschränken uns im folgenden auf kleinere, leichter realisierbare Ziele, bezogen auf den Bereich der Hansestadt Hamburg.
Jugendkriminalität Nach langer Diskussion mit Fachleuten aus verschiedenen Behörden verabschiedete der Wohnungs- und Sozialpolitik-Ausschuß zum Thema "Jugendkriminalität" folgende Resolution: Wir sind uns darüber bewußt, daß wir den äußerst komplexen Umfang dieser Problematik nicht voll erfassen und bearbeiten konnten. Wir denken aber, daß es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Angebote für Jugendliche zu schaffen, damit diese ihre Freizeit nach eigenen Wünschen frei so gestalten können daß sie sich nicht alleine und vernachlässigt fühlen. Dieses ist in einigen Familien, in denen z. B. beide Elternteile berufstätig sind, der Fall. Solchen Kindern fehlen teilweise Bezugspersonen. Wir fordern daher:
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