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Bewußt
ist uns, daß Umweltschutz politische, wirtschaftliche und individuelle
Aspekte hat. Wegen starker wirtschaftlicher Widerstände kneifen die
politisch Verantwortlichen vor einschneidenden Entscheidungen. Wir fordern,
daß die Politikerinnen und Politiker mehr Rückgrat in der Frage
des Umweltschutzes beweisen, sind uns aber auch bewußt,
daß jeder einzelne seinen Beitrag leisten muß.
Grüner
Punkt
Müllvermeidung. Sowenig Verpackungen wie möglich verarbeiten.
Förderung der Mehrwegverpackungen, z. B. Konserven im Glas.
Reformierung des grünen Punktes
a) Erschwerte
Vergabe des grünen Punktes.
b) Der grüne Punkt darf nur an leicht wiederverwertbare Stoffe
ausgegeben werden, bei denen die Erfassung gewährleistet ist, z.
B. Kunststoffe.
c) Verbot schwer wiederverwertbarer Stoffe.
Langfristig muß die Einwegverpackung abgeschafft werden.
Schule
Wir fordern, daß in der Schule mehr auf Umweltprobleme aufmerksam
gemacht wird. Die Initiative dazu soll auf Anraten der LehrerInnen von
den SchülerInnen selbst ergriffen werden. Umweltschutz soll fester
Bestandteil der Lehrpläne Chemie, Biologie und Erdkunde werden.
Außerdem
sollte jedeR SchülerIn im Laufe seiner/ihrer Schulzeit mindestens
einmal an einer Projektwoche "Umweltschutz" teilnehmen, in der
er/sie das Gelernte in der Praxis anwenden soll.
Es sollen
jeweils Umweltarbeitsgemeinschaften eingerichtet werden, die folgendes
behandeln sollen:
- Patengrundstücke,
- Außen-
und Innenbegrünung,
- Mülltrennung
(Glas, Aluminium, organischer Abfall usw.), bei der auch auf getrennte
Entsorgung geachtet werden soll,
- Altpapier.
Fahrradverkehrsnetz
Ein weiterer
Punkt ist die Forderung nach dem Ausbau des Fahrradverkehrsnetzes, der
dringend erforderlich ist, damit eine Alternative zum Auto geboten wird.
Die Schaffung ausreichender und genügend gesicherter Fahrradständer
ist dabei ein wesentlicher Punkt.
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