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Pressespiegel 2000
"Politikverdrossenheit ist den Jugendlichen fremd" meint das Abendblatt zu JiP 2000. Die JungparlamentarierInnen hätten "Keine Angst vor heißen Eisen" gehabt, meint die Welt.
Die "taz" schließt aus den verabschiedeten Resolutionen,
daß JiP "linker als das Leben" sei.

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  • 121 Jugendliche im Parlament
    01.11.2000, Hamburger Abendblatt:
    Vier Tage lang gehört das Hamburger Rathaus wieder dem politischen Nachwuchs. Am Donnerstag gibt Bürgerschaftspräsidentin Dorothee Stapelfeldt ...weiter
  • Jugend übernimmt die Geschäfte im Rathaus
    01.11.2000, Die Welt:
    Vier Tage lang gehört das Rathaus wieder dem politischen Nachwuchs. (online nicht verfügbar)
  • Junge Visionäre nehmen Arbeit auf
    03.11.2000, Die Welt:
    Bürgerschaftspräsidentin Dorothee Stapelfeldt begrüßte die 121 Nachwuchs-Parlamentarier am Donnerstagmittag zu "Jugend im Parlament 2000". (online nicht verfügbar)
  • Jugend im Parlament: Resolutionen werden erhört
    03.11.2000, Die Welt:
    Hamburgs Jugend hat ein Gespür für politische Probleme. ...weiter
  • Bürgerschaft - mit 17 ins Präsidium
    03.11.2000, Hamburger Abendblatt:
    Hoch motiviert, selbstsicher und ein wenig gespannt nehmen sie auf den dick gepolsterten Ledersitzen im Plenarsaal Platz. Manche wollen einfach nur ...weiter
  • Jugend machte Politik: Das würde sie alles ändern
    08.11.2000, Hamburger Abendblatt:
    Schnell und unbürokratisch wollten sie arbeiten und möglichst viele Resolutionen verfassen. Vier Tage lang diskutierten die 128 Jugendlichen ...weiter
  • Keine Scheu vor heißen Eisen
    08.11.2000, Die Welt:
    Vier Tage lang debattierten sie wie echte Parlamen-
    tarier. Dienstag ging im Rathaus die achte Veranstaltung von "Jugend im Parlament" zu Ende. ...weiter
  • Linker als das Leben
    08.11.2000, die tageszeitung:
    Jugend im Parlament will demokratische Schulen, aber auch geschlossene Heime

    Lehrer sollen keine Beamte mehr sein und Schüler mehr mitbestimmen dürfen. Das sind zwei der Forderungen, die die "Jugend im Parlament" an die großen Politiker hat. Nach vier Tagen parlamentarischer Arbeit in Ausschüssen, Expertenanhörungen und Debatten verabschiedeten gestern 121 Jung-Parlamentarier ihre Resolutionen. Dabei war Schule ein wichtiges Thema. Daren McVeigh, Vorsitzender des adoleszenten Schulausschusses, nannte Bildung den "einzigen Rohstoff, den Deutschland hat".
    Deshalb: Mehr Lehrer, mehr Räume, mehr Neue Medien, bessere Pädagogik.

    Aber auch zu anderen Politikfeldern fiel den Jugendlichen ein, was anders besser wäre: Regenerative Energien sollen subventioniert werden und innerhalb der nächsten sieben Jahre Kernenergie vollständig ersetzen. Der Ausschuss Rechtsextremismus war mehrheitlich gegen ein Verbot der NPD, aber für viel mehr Information und Prävention an Schulen.
    "Wir wollen, dass das Thema nicht in die Anonymität rutscht", sagt Moritz Felde und fordert Gesprächskreise für Lehrer, Eltern und Schüler. Außerdem sollen rechte Gewalt und der Besitz von Propagandamaterial härter bestraft werden.

    Die Jugendlichen wissen mit der Merz'schen "Leitkultur" nichts anzufangen und fordern mehr Geld für Integration von "Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund" und mehr Information über deren Rechte und Möglichkeiten.
    Ausländerwohnheime und Sozialwohnungen sollen auch in "besser situierten Stadtvierteln" angesiedelt werden, und Jugendzentren müssen ausgebaut werden und sollen längere Öffnungszeiten haben. Der Innenausschuss forderte mehr Polizisten im Streifendienst und für jugendliche Intensivtäter geschlossene Jugendwohnungen.

    Henning Landsiedel, der 18-jährige Parlamentspräsident, schätzt die jugendlichen Parlamentarier eher linker ein als die großen Kollegen: "Hätten wir in Fraktionen gesessen, wären sicher weit über 50 Prozent bei SPD und GAL gewesen, und es hätte sicher auch eine PDS-Fraktion gegeben." Konservative Vorschläge seien häufig abgeschmettert worden. san taz-Homepage

  • "Politik ist sehr anstrengend"
    28.04.2001, Hamburger Abendblatt:
    Lob und Tadel verteilten die Teilnehmer von "Jugend im Parlament" am Freitag zum Abschluß ihrer Arbeit an Bürgerschaft und Medien." ...weiter
  • ...wird fortgesetzt

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